Pegida Anhänger gedemütigt

PEGIDA Anhänger gedemütigt.

An der A2 kurz hinter Bad Eilsen sollen eine Reihe verstörter Pegida-Anhänger weinend herumsitzen. Psychisch schon sehr angeknackst durch den für sie doch ach so frustrierenden Aufenthat im bunten Bielefeld, wo sie ihre Mission der Abendlandsrettung auch nicht im Ansatz beginnen konnten, suchten sie Trost bei einer stählernen Leitplanke der BAB 2, die ihnen – allerdings relativ gefühllos – ein paar Sitzplätze überließ. Doch eine erneute Schmach ließ nicht lange auf sich warten. Wieder mussten sie sich demütigen lassen! Vorbeifahrende Flüchtlinge warfen ihnen aus ihren Luxuskarossen heraus einige nicht mehr ganz frische Butterbrote zu. Als besonders schlimm wurde es empfunden, dass es sich dabei auch noch um orientalisches Fladenbrot handelte. Ein mit germanischen Befindlichkeiten und abendländischen Neurosen vertrauter Druide ist bereits zur psychologischen Notfallversorgung unterwegs.
Ernsthafte Sorgen machen sich indessen die Sicherheitskräfte, da die mittelantarktische Pinguin-Befreiungs-Front (PBF) mit dem überfrieren der Häuser von Sprechern der PEGIDA gedroht hat. Sollte es also zu lokal begrenzten Kälteeinbrüchen kommen, sind die Ordnungskräfte umgehend zu verständigen. Trotz der prekären Bedrohungslage ist man allerdings guten Mutes, einem solchen Anschlag angemessen begegnen zu können. Die Kollegen der britischen Hauptstadt sind – gegen die Zusage, dafür aus der EU entlassen zu werden – bereit, ihren Tower zur Verfügung zu stellen.

 

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