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von einem, der zuhause sitzt…

Der Blick geht weit und findet keine Grenzen,
Es ist die Sehnsucht, die ihn schweifen lässt,
Da hinterm Horizont such ich die Sentenzen
Für Ziele, die ich noch erreichen möcht.

Einhand, am besten, losgelöst von allem,
Den Blick nach vorn, ein Skipper schaut nicht mehr zurück,
Erträum ich mir, an die Gestade noch zu fallen,
Wo man sich umsieht, staunt und weint vor Glück!

Zu bleiben, weil man ist, nicht muss,
Doch die Leinen immer nur auf Slip gelegt,
Offen bleiben, stark auch gegen eigenen Verdruss,
Und immer wieder wagen einen neuen Weg.

So sitz ich hier zuhaus in meinem Sessel,
Die Gedanken schweifen übers weite Meer,
Allein, die Träume sind’s und lösen mir die Fessel
In meinem Kopf, ohn‘ die ich sehr viel ärmer wär.

Ungerecht

Die Welt ist ungerecht!

Okay, nicht alle Dinge können gleich verteilt sein und nicht alle Menschen verfügen über die gleichen Talente. Aber es ist doch höchst ungerecht, dass in erster Linie diejenigen,
die es gar nicht verdient haben, ihr Brett vorm Kopf auch als Frühstücksbrettchen nutzen könnten und das noch nicht einmal wissen!

Ist doch mal wieder typisch: Luxus für die, die ihn gar nicht nötig haben!